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Bangkok – Khao San Road

THAILAND

Geschafft!!!
Sicher und pünktlich um 09:30 Uhr landete unser Flugzeug in Bangkok. Wir waren gespannt, was sich uns für eine Wand entgegen stellt, wenn wir aus dem klimatisierten Flieger aussteigen. Doch bis wir davon was mitbekommen sollten, dauerte es noch. Erstmal stiegen wir in die klimatisierte Metro. Vom Flughafen bis zur Endstation in der Stadt für 40 Baht (ca. 1 €).
Als wir dann das erste mal die thailändische Luft schnuppern durften, waren wir geschockt. Die Luft war extrem feucht und heiß. Es fühlte sich an, wie ein Schlag ins Gesicht. Aber kein Wunder. Wir waren die letzten 14 Stunden mit klimatisierten Transportmitteln gereist.


Die verbliebenen vier Kilometer zum Hostel wollten wir zu Fuß bewältigen. Im Nachhinein ziemlich blöd, aber irgendwo muss man ja ein bisschen sparen :-).
Allerdings verging uns nach fünf Minuten die Lust und wir fragten an der Bushaltestelle nach dem nächsten Bus. Dieser sollte in etwa einer Stunde kommen. Na prima! Zum Glück sollte man in Ländern wir Thailand auf solche Aussagen nicht sehr viel geben. Kurz nochmal umgedreht und siehe da, aus einer Stunde wurden ca. 10 Sekunden. Alles lief wie geschmiert.

Nun aber schnell ins klimatisierte Hostel. Einchecken, kurz durchatmen, wieder fertig machen und ab in die Stadt. Wir wollten unbedingt sehen, was die berühmteAnfang der Khao San Road Khao San Road so zu bieten hat.

Auf dem Weg dahin haben wir erst einmal was gegessen. Es war ganz lecker, aber wir waren davon überzeugt, dass es noch besseres Essen gibt. Der Grund des Versagens unserer Geschmacksnerven konnte natürlich auch etwas mit der schärfe des Essens zu tun haben. Uns wurde gesagt, dass man “Mai Pet” NICHT scharf bestellen solle. Natürlich hatten wir das im Eifer des Gefechts vergessen. Hoffentlich passiert das nicht nochmal…

In der Khao San Road angekommen, wollten wir unseren Füßen erstmal Khao San Road Fischbeckenetwas Gutes tun. Die Khao San Road ist bekannt für die vielen Massageshops und auch für die Geschäfte, wo man seine Füße in ein Becken voller Kangalfische Khao San Road Fischbeckenbaumeln lässt. Es war ein ungewohntes Gefühl. Am Anfang hat es nur gekitzelt und von Entspannung fehlte weit und breit jede Spur. Nach drei bis vier Minuten etwa, konnte man sich dann so langsam darauf einlassen. Teuer war dieses Vergnügen auch nicht. Für 20 Minuten Füße knabbern lassen, zahlten wir etwa drei Euro (120 Baht). Den restlichen Tag schlenderten wir die Khao San Road und seine Nebenstraßen entlang.

 

Solche Tage sind ideal, um die thailändische Küche besser kennen zu lernen und dazu das eine oder andere Kaltgetränk zu sich zu nehmen. Wenn man den Thais offen gegenüber tritt, ergibt sich ab und zu ein nettes und lustiges Gespräch.Khao San Road Gewürzstand

 

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